Hier findet ihr die Veranstaltungen, an denen wir teilgenommen haben, in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge
Aktion zur Gründung des
Spandauer Friedensplenum gegen Krieg, Militarisierung und Sozialabbau
Aktion gegen Rheinmetall: keine Waffenproduktion in unserer Nachbarschaft
am Nettelbeckplatz im Wedding
Okt. 12 um 14:00 – 15:00
31. Aug. 2025
Antikriegstag-Weltfriedenstag 2025
Berlin – Neptunbrunnen
14. und 15. Juni 2025
STOP DEM VÖLKERMORD, DAS AUSHUNGERN UND DIE VERTREIBUNG DER PALÄSTINENSER!-
und
Gegen den Veteranentag. Damit fängt Kriegsverherrlichung an.
4. Juni 2025
Kundgebung gegen Mietenwahnsinn, Finanzwahnsindd und Lobbywahnsinn
8. Mai 2025
Kundgebung u.a. der DKP, des BSW zum 80sten Jahrestags der Befreiung vom Faschismus vor dem Museum der Kapitulation in Karlshosrt
Das war der Ostermarsch 2025
02. Mai. 2024 Gedenken an das Massaker Odessa 2014
Ein Teilnehmer schrieb danach folgenden Beitrag :
17. Apr. 2024
Lesung mit Paul Soldan im ‚Terzo Mondo‘:
Sheiki, ein afrikanisches Märchen
Bericht von der Veranstaltung
Paul Soldan, ein junger freier Schriftsteller aus Rostock stellt sein neuestes Buch vor. Ein Märchen? Haben sich vielleicht einige gefragt, die von Aufstehen handfeste politische Diskussion, Fakten, Einschätzungen erwarten. Tatsächlich ging es bei der Lesung um die leider aktuelle Frage: Es ist Krieg – aber wofür, gegen wen? In diesem Fall stellte Paul Soldan Kriegsszenarien dar, wie sie auf dem afrikanischen Kontinent auftreten: z.B. religiös oder rassistisch gefärbte Konflikte, die durchweg auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen werden unter propagandistischer Instrumentalisierung männlicher Emotionen.
Paul Soldan hat nicht nur seine Erlebnisse und Erfahrungen aus seinen Afrikareisen verarbeitet, sondern konnte die Betroffenheiten und Motivationen der einfachen Menschen schriftstellerisch umsetzen und trägt seine Texte empatisch so vor, dass Mitgefühl und Verständnis bei den Zuhörern entsteht.
Selbstverständlich wird das Thema Krieg in der Diskussion grundsätzlich aufgerufen. Das politisch gebildete und erfahrene Publikum weiß genau, dass mit den spezifisch afrikanischen Konflikten auch die Verhältnisse mit den aktuellen Kriegen in der Ukraine und in Gaza gemeint sind, auch wenn deren Komplexität eine gänzlich andere ist. Letztlich geht es darum, wie die Eskalation auf der Basis von Feinbildern durch Waffenlieferungs- und Gewaltspiralen gestoppt wird und damit erst eine Situation geschaffen wird, die zwar kaum Frieden bringt aber zig-tausendfaches Morden, Töten, Leiden beendet.
Klar ist auch, dass die eigene Regierung mit ihren spezifischen Möglichkeiten eine solche Situation zu schaffen unterstützen muss und nicht die weitere Eskalation – so wie wir es gerade erleben müssen.
Die Friedensbewegung – zu der Aufstehen von Anfang an gehört – kämpft im propagandistischen Aufwind des Mainstreams am Rande der Verzweiflung für ‚Die Waffen nieder‘ der Pazifistin Bertha v. Suttner trotz besseren, gesicherten Wissens um das Wesen von Krieg und trotz Propaganda für Eskalation und ‚wertebasierten‘ Krieg. Auch das ein Aufschrei, dem viele aus dem Publikum Ausdruck verliehen.
10. Feb. 2024
Jahresauftakt des Bündnisses Heizung-Brot-und-Frieden
Bericht von der Veranstaltung
Mit vielleicht 60 Teilnehmern im Saal im 2. Stock des Mehringhofs, einem abgeranzten aber Szene-gerechten Ambiente muss man sehr zufrieden sein. Denn ‚Jahresauftakt‘ ist kein Anlass, dort hinzugehen. Das Thema „Kriegstüchtig – Ohne uns !“ schon eher für eine Gemeinde, die sich kennt. Es ist eine altersmäßig sehr homogene Gemeinde ab 60 Jahre aufwärts. Mit 5 Ausnahme-Jugendlichen von der SDAJ.
Diese hätte man ehrenhalber gleich nach Werner Rügemer sprechen lassen sollen. Werner Rügemer hat die Erwartungen als Zugpferd voll erfüllt. Er kann mit vielen Zusammenhängen und Einzelheiten die Gründe, Abgründe und Fallhöhe der Konflikte eindrücklich darstellen und breitete diese politökonomische Analyse hier mit dem Fall des Ukraine-Kriegs aus.
Die Kollegin Jorinde Schulz und Kollege Carl Waßmuth von der Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB)‘ stellten ein anderes Kaliber dar. Sie erfüllten mit ihren Ausführungen voll und ganz den Parallel-Schwerpunkt von Heizung-Brot-und-Frieden, nämlich den Schwerpunkt Soziales und Daseinsvorsorge.
Mit jeweils nur 5 Minuten Pause und durchaus länger währenden Frage- und Diskussionseinlagen war klar, dass nach fast 3 Stunden ein Teil des betagten Publikums abwanderte.
Trotzdem müssen wir alle froh sein, dass und wie der von seinen Fans von der SDAJ auserwählte Redner das Thema Militarisierung und Bundeswehr als Arbeitgeber aus Sicht der Jugend ausführte. Dazu gab es auch einen guten Beitrag aus dem Publikum. Nämlich einer Aktivistin der FriKo, die schilderte wie ihre Gruppe es schaffte, die Bundeswehrwerbung aus Berliner Schulen im Wesentlichen rauszuhalten. Und dieses schaffte, obwohl es viele Methoden, viel offizielle und halboffizielle Unterstützung gab und gibt, dass die Bundeswehr Jugendliche begeistern darf ‚für technische und emotionale, kameradschaftliche Erlebnisse‘ und zugleich für ‚gesicherte berufliche Zukunft‘.
Dass die Jugendlichen bis zu ihrem Thema so lange ausharrten, muss ihnen hoch angerechnet werden. Und nach ihnen sollte noch diskutiert werden, welche Schlussfolgerung wir aus diesem Nachmittag und aus der bisherigen Aktivität des Bündnisses zu ziehen hätten. Dieser Versuch musste rein zeitlich scheitern. Er hätte vom Inhalt her selber einen eigenen Nachmittag erfordert. Immerhin blieb eine Message im Raum hängen: Heizung-Brot-und-Frieden ist ein guter Name für ein notwendiges Programm.
Festzuhalten wären noch 2 sehr interessante andiskutierte Kontroversen im Anschluss an den Vortrag Rügemers bzw. der GiB:
Wie ist das Verhältnis von globalem (US)-Imperialismus und nationalem, abhängigem, deutschen Imperialismus zu bewerten?
Wie sehr verschieden stellt sich die Rolle des Staats als Eigentümer und Veräußerer von Gemeingut dar? Und was bedeuten dann genau Forderungen wie z.B. ‚ Gemeingut in Bürgerinnenhand‚
Der gut angedachte individuelle Informations- und Meinungsaustausch konnte sich nach diesen konzentrierten Stunden auch nicht mehr entfalten. Die Aufräumarbeiten hätten ihn auch gestört. Trotzdem steht die wichtige Arbeit an: was können wir aus diesem insgesamt gut gelungenen Nachmittag lernen? In erster Näherung sind es weitere Fragen:
Wie kann eine Fortsetzung dieses Formats bei welcher Gelegenheit und in welchem zeitlichen Abstand aussehen?
Welche inhaltlich genauer zu diskutierenden konkreten Hauptforderungen sollten in diesem Jahr mit dem Namen Heizung-Brot-und-Frieden von der Öffentlichkeit in Verbindung gebracht werden?
3. Oktober
Tag der deutschen Einheit 2023 – Kein Grund zum Feiern
1. September
Antikriegstag 2023
6. Juli
Sahra Wagenknecht in Marienfelde
Eröffnung des Bürgerbüros von Alex King (MdA DIE LINKE)
17. Juni 2023 Protest gegen AirDefender in Brandenburg/H.
Viele Initiativen waren gekommen und der Himmel war blau vor Luftballons.
2. Mai 2023 Gedenkveranstaltung in Karlshorst
Aufstehen Berlin Lichtenberg, die Friedenskoordination Berlin und das Coop Anti War Café veranstalteten am 2. Mai 2023 eine Gedenkveranstaltung in Karlshorst für die Opfer des Pogroms am 2. Mai 2014 in Odessa.
Viele Friedensinitiativen waren gekommen, auch das Bündnis „Heizung, Brot und Frieden“ war zahlreich vertreten.
1. April 2023, Ein weiterer Aufschlag in Spandau – aber ganz anders!
Aufstehen-Spandau und das Bündnis „Heizung, Brot und Frieden“ (HB&F) rotierten in der Altstadt bei unserer offenen Strassendiskussion zu Ukrainekrieg, Friedensinitiativen, Waffenlieferungen und Sozialabbau.
Die Polizei zählte trotz Regen und Kälte 40 TeilnehmerInnen.
Die Kundgebungen begannen mit unserem „Mitmachstrassentheater“ und einer kurzen Einführung zur Idee unserer Aktion.
John Lennon, Hannes Wader und Ton, Steine, Scherben waren zu hören.
„Talkmaster“ Marcus Staiger von Heizung, Brot und Frieden gelang eine interessante Einbettung der Diskutanten.
Vor der Nikolaikirche entwickelte sich ein Meinungsaustausch mit kontroversen, aber auch einvernehmlichen Diskussionsbeiträgen, an dem auch Passanten teilnahmen.
Weil bei dem bescheidenen Wetter immer mehr Frierende zu beklagen waren, übergingen wir die Kundgebung an der Bibliothek, zogen („Diplomaten statt Soldaten“ und „Keine Kampfjets“ skandierend) vorbei direkt zu den Arkaden. Hier erwies sich der Platz als weniger geeignet, es konnten kaum mehr Passanten einbezogen werden und so kamen wir noch vor 14 Uhr zum Aufwärmen, Diskutieren und Auswerten im Bierbrunnen an.
Fazit: offene Strassendiskussion ist ein prima „Format“ für die Einbeziehung (nicht nur) der Spandauer und wäre bei Sonne ein voller Erfolg geworden.
17. Dezember 2022, Ein gelungener Aufschlag:
Das Bündnis „Heizung, Brot und Frieden“ (HB&F) in Lichtenberg
Etwa 200 Menschen zeigten am Samstag (17.12.) trotz einiger Kälte, was jetzt Not tut: Aufstehen, Protestieren gegen Aufrüstung, für Frieden und Deeskalation. Viele Menschen fühlen die Auswirkungen einer Politik, die Inflation, Energie- und Lebensmittelpreise in ungeahnte Höhen getrieben hat. Viele Menschen ahnen, dass mit Deckel-Milliarden und Doppel-Wumps Probleme nur verschoben wurden.
Das Bündnis linker Kräfte und Organisationen von Gewerkschaftsgliederungen, Teilen der LINKEN, von DKP, der Sammlungsbewegung ‚Aufstehen‘ bis VVN-VdK, migrantischen Organisationen wie DIDF, chilenischen Gruppen und vielen ungenannten linken Gruppen und Personen hatte aufgerufen, um statt einer großen zentralen Demonstration viele Kundgebungen in Bezirken und Kiezen zu organisieren. Der ersten dieser Art in Lichtenberg am U-Bhf Tierpark werden weitere folgen in Spandau, Schöneberg, …
In vorweihnachtlicher Stimmung mit Kuchen, Leckereien und warmen Getränken hörten die Versammelten linke Lieder von Gizem und kurze Redebeiträge aus ganz unterschiedlicher Erfahrung und Motivation: eine Teilnehmerin, die noch die Bombennächte des letzten Weltkriegs als Warnung überbringen konnte bis hin zu Beiträgen der Gründerpersonen des Bündnisses HB&F Marcus Staiger (Journalist) und Alex King (MdA, DIE LINKE), die ihre Positionen und Argumente sehr klar, sehr pointiert vermitteln konnten, warum wir als Linke jetzt in die Öffentlichkeit kommen müssen; warum wir in aller Verschiedenheit als Linke einen Kurs einschlagen müssen, der der Dominanz von Regierung und Medien und der Vereinnahmung des realen Protests der Bürgerinnen und Bürger von der rechten und AfD-Seite entgegen steht.
Angekündigt als Rednerin war die Bürgermeisterin von Königswusterhausen. Leider musste sie wegen Krankheit absagen. Der Brief den sie und die Stadtverordneten verabschiedet und an Bundeskanzler Scholz geschickt hatten, wurde verlesen. Es waren genau die Mahnungen, Gründe und Worte, die diese Kundgebung an unsere Regierung mit ihrer Protestaktion richtet. Es ist kein Zufall, dass jetzt und immer mehr diese Stimmen, auch wenn demokratisch gewählt, wissenschaftlich renommiert oder historisch berufen, verdrängt, bekämpft oder diffamiert werden. Solidarität mit ihnen ist und bleibt die Stärke einer linken Bewegung und des Bündnisses Heizung, Brot und Frieden.
Eine Vertreterin linker chilenischer Gruppen erinnerte an den faschistischen, CIA-gestützten Putsch gegen Präsident Salvador Allende, der 2023 vor genau 50 Jahren Millionen Opfer forderte. Erinnert wurde aber auch daran, dass der Putsch rechter und faschistischer Kräfte in der Ukraine seit 2014 der russischen Minderheit im Donbass Krieg und Zerstörung gebracht hat, als uns das hierzulande offensichtlich noch überhaupt nicht interessieren sollte.
Das Schlusswort des Moderators der Veranstaltung Hari Grünberg (Sammlungsbewegung ‚Aufstehen‘) waren die Worte des Sozialdemokraten Willy Brandt: Frieden ist nicht Alles, aber ohne Frieden ist alles Nichts.
14. Dezember 2022,
Geld für den Sozialstaat statt für Militär und Aufrüstung! Brot statt Waffen! Am Mittwoch, den 14.12.2022, lud Aufstehen Lichtenberg bei winterlichen Temperaturen zu einer weihnachtlichen Zusammenkunft mit Leierkastenmusik, Feuerschale und Gesprächen ein. Für die Kinder gab es kleine Überraschungen. Wir fragen: „Wollt ihr wirklich, dass Milliarden mehr für Waffen ausgegeben werden?“ Wir meinen, es ist nicht im Interesse der Mehrheit, immer weiter aufzurüsten. Deshalb: Geld für die Wiederherstellung des Sozialstaates statt für Militär und Aufrüstung. Weitere Aktionen folgen.
Alle machten aufmerksam für die am Samstag folgende Kundgebung am U-Bhf Tierpark mit diesem Flyer.
14. Dezember 2022,
Geld für den Sozialstaat statt für Militär und Aufrüstung! Brot statt Waffen! Am Mittwoch, den 14.12.2022, lud Aufstehen Lichtenberg bei winterlichen Temperaturen zu einer weihnachtlichen Zusammenkunft mit Leierkastenmusik, Feuerschale und Gesprächen ein. Für die Kinder gab es kleine Überraschungen. Wir fragen: „Wollt ihr wirklich, dass Milliarden mehr für Waffen ausgegeben werden?“ Wir meinen, es ist nicht im Interesse der Mehrheit, immer weiter aufzurüsten. Deshalb: Geld für die Wiederherstellung des Sozialstaates statt für Militär und Aufrüstung. Weitere Aktionen folgen.
Alle machten aufmerksam für die am Samstag folgende Kundgebung am U-Bhf Tierpark mit diesem Flyer.
11. November 2022,
Einen Tag vor der „Umverteilen“-Demonstration am 11.11. auf dem Alexanderplatz haben wir in Spandau zur Teilnahme im „Heizung, Brot& Frieden“- Block aufgerufen und zu unserem regelmäßigen Stammtisch im „Bierbrunnen“ eingeladen.
Viele stoppten an unserer Stelltafel mit den Themen: Soziale Protest-Demos wirken. Nicht nachlassen! Risiken werden vergesellschaftet -Gewinne werden privatisiert. Schluss damit! Deckelung der Strom – und Gaspreise! AfD-Kritik: Sozialer Protest geht nur links!
Wir verteilten 150 Flugblätter
Aufstehen Spandau
3. Oktober 2022,
Heizung, Brot und Frieden!
Protestbündnis Heizung, Brot und Frieden am Potsdamer Platz
5. September 2022,
Aufstehen ist dabei:
Protestbündnis Heizung, Brot und Frieden vor der Bundesgeschäftsstelle der Grünen
5. September 2022,
Aufstehen ist dabei:
Protestbündnis Heizung, Brot und Frieden vor der Bundesgeschäftsstelle der Grünen
27./28. August 2022,
Aufstehen ist dabei:
Wir haben einen Stand beim UZ-Pressefest am Rosa-Luxemburg-Platz
9. Juli 2022,
Aufstehen-Aktion am Brandenburger Tor: Auf die Bürger hören. Butter aufs Brot statt Schmieröl für Panzer.
Deutschland steht vor schweren sozialen Erschütterungen. Energieknappheit und Inflation fordern private Haushalte und die ganze Wirtschaft heraus. Über ihre Sorgen und Nöte kam Aufstehen am Samstag, den 9. Juli, mit Passanten am Brandenburger Tor ins Gespräch. Anschließend haben wir im Restaurant ‚mama‘ beraten, wie wir in dieser Situation aktiv werden können.
2. Juli 2022,
Zur großen bundesweiten Demo am Bebelplatz hatte das Bündnis ‚Zivile Zeitenwende‘ aufgerufen.
Aufstehen-Gruppen aus Berlin und anderen Bundesländern (Bremen, Brandenburg, …) schlossen sich dem Aufruf an und waren wieder gut sichtbar.
28. April 2022,
Während der Bundestag heute mit großer Mehrheit für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine stimmte, fand am Brandenburger Tor die Kundgebung „DIE UKRAINE BRAUCHT FRIEDEN, KEINE WAFFEN“ statt, organisiert durch die Friedenskoordination Berlin (FRIKO).
Aufstehen Berlin schloss sich dem Aufruf an und war wieder gut sichtbar.
16. April 2022,
Ostermarsch 2022 in Berlin
1500 Berlinerinnen und Berliner haben sich am 16.04.2022 nicht beirren lassen von Verunglimpfungen („fünfte Kolonne“) und Spaltungsversuchen („alternativer Ostermarsch“). In diesen Zeiten brauchen wir eine starke und einige Friedensbewegung. Danke an alle, die gegen den Krieg und alles, was ihn weiter eskaliert und ausweiten wird, auf die Straße gegangen sind. Aufrüstung, Waffenlieferungen und Energieboykott machen alles noch schlimmer und werden auch hierzulande zu Lasten der Schwächsten gehen. Nur diplomatische Initiativen, die wirklich überfällig sind, können den Krieg beenden. Aufstehen Berlin war gut vertreten und vor allem auch sichtbar.
11. April 2022,
Zum diesjährigen Ostermarsch am Ostersamstag muss auch geworben werden. Wir verteilen die Flyer der Berliner Friedenskoordination (FriKo)
und unseren Flyer. Anschließend werden einige von uns die Infos noch an einigen Stellen entlang der Ostermarsch-Route verteilen.
Das Wetter hat jedenfalls mitgemacht.
25. Februar 2022,
Am 25. Februar 2022 bei der Veranstaltung von Aufstehen Spandau zur Umsetzung des Volksentscheides „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“: Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Gruppen der Mieterbewegung, anschließend allgemeine Diskussion mit dem Publikum.
Zu Beginn Kabarett mit Gerald Wolf und dem „Deutsche Wohnen-Song“.
https://youtu.be/3Cz_hsaZ-jY
Hier das Video von der Veranstaltung: https://www.youtube.com/watch?v=8sAdsC4ykO8
18. Februar 2022,
Bei Wind und Wetter versammelten sich heute nach dem Aufruf der FRIKO Berlin ungefähr 1000 Menschen aus verschiedenen Organisationen am Brandenburger Tor. Das Motto war „Sicherheit für Russland ist Sicherheit für unser Land!“. Aktive aus mehreren Gruppen von Aufstehen Berlin waren auch dabei.
Mit dem Video einer bemerkenswerten Rede
und Link zu Twitter über die Proteste anlässlich der Münchener Sicherheitskonferenz
06. Februar 2022,
Aktion von Aufstehen
mit der Friedenskoordination am Brandenburger Tor
20. Januar 2022,
Hybrid Veranstaltung im Kiezanker Kreuzberg:
Skandal Bundesrepublik:
Staatliche Vollkasko für private Renditen
27. Februar 2021,
Das Kiezteam und Aufstehen Pankow sammelten Unterschriften für Deutsche Wohnen & Co Enteignen
27. Februar 2021,
Das Kiezteam und Aufstehen Spandau sammelten Unterschriften für Deutsche Wohnen & Co Enteignen
26. Februar 2021,
Kundgebung am Kottbusser Tor zum Sammelstart für Deutsche Wohnen & Co Enteignen
11.Dezember 2020,
„Gemeinsam statt einsam!“ – Weihnachtsaktion von Aufstehen Lichtenberg
05.Dezember 2020,
„Abrüsten statt Aufrüsten“ – Infostand in Schöneberg und Kundgebung am Bundeskanzelamt.
28. Oktober 2020, Protest vom dem Parteitag der Grünen gegen die Zerschlagung/Teilprivatisierung der S-Bahn.
21. Oktober 2020, „Antifaschismus muss gemeinnützig bleiben!“ Kundgebung vor dem Abgeordnetenhaus.
19. Oktober 2020, Flyer verteilen und Unterschriften sammeln gegen die Zerschlagung/Teilprivatisierung der S-Bahn in der Kolonnenstraße am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke.
11. Oktober 2020, Workshop in Spandau. Wie geht es weiter mit dem kommunalen Wohnungsbau?
3. Oktober 2020,
Demo „Kein Pletz für Nazis“ in Lichtenberg
26.09.2020 „BlackRock Tribunal“
19.09.2020 „Wer hat, der gibt“ – Demo am Adenauer Platz
01.09.2020
Weltfriedenstag am Brandenburger Tor
28.08.2020
AUFSTEHEN Berlin diskutiert das Für und das Wider der Corona-Maßnahmen.
22.08.2020
Demo vor dem LINKEN-Landesparteitag gegen die S-Bahn Privatisierung
14.08.2020
Demo: Aktionsbündnis gegen die Zerschlagung und Privatisierung der Berliner S-Bahn
08.08.2020
Dezentrale Flyer-Verteilaktionen in Spandau, Tempelhof, Lichtenberg und Schöneberg gegen die Teilprivatisierung der Berliner S-Bahn.
03.08.2020
Demo „75 Jahre Hiroshima und Nagasaki“
01.08.2020
Wir waren auf der Gegendemo bei der bundesweiten Veranstaltung von Rechtsradikalen, Corona-Leugnern und Verschwörungsideologen.
28.07.2020
Am S-Bahnhof Südkreuz in Schöneberg haben wir die Reisenden der S-Bahn über die geplante Teilprivatisierung informiert.
22.07.2020
Wir haben am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke (S1) in Schöneberg die Reisenden der S-Bahn über die geplante Teilprivatisierung informiert.
18.07.2020
Bei einer Kundgebung am Leopoldplatz in Wedding wurde über soziale Mißstände berichtet und gegen die Karstadt-Schließung protestiert.
15.07.2020
Flyer-Verteilung „Gegen die Zerschlagung der S-Bahn“. Eine Veranstaltung von AUFSTEHEN Schöneberg am S-Bahnhof Innsbrucker Platz
11.07.2020
Flyer-Verteilung „Gegen die Zerschlagung der S-Bahn“. Eine Veranstaltung von AUFSTEHEN Wilmersdorf am S-Bahnhof Heidelberger Platz
11.07.2020
Flyer-Verteilung „Gegen die Zerschlagung der S-Bahn“. Eine Veranstaltung von AUFSTEHEN Lichtenberg am S-Bahnhof Frankfurter Allee
07.07.2020
MieterInnen von 23 betroffenen Häusern protestieren am Roten Rathauus gegen den Verkauf an Deutsche Wohnen.
01.07.2020
„Gegen die Zerschlagung der S-Bahn“. Eine Veranstaltung von AUFSTEHEN Tempelhof/Schöneberg am S-Bahnhof Yorckstrasse (S1)
20. Juni 2020
Mietenwahnsinn – Kundgebung und Demonstrationszug vom Potsdamer Platz zur „Potse“ in Schöneberg.
19. Juni 2020
Eine S-Bahn für alle – Demonstration am S-Bahnhof Ostkreuz.
14. Juni 2020
#UNTEILBAR – Gemeinsam wurde ein „Band der Solidarität“ vom Brandenburger Tor bis zum Hermannplatz in Neukölln gebildet.
08.05.2020
Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am Deutsch-Russischen-Museum in Karlshorst
07.03.2020
Kazaguruma-Demonstration anlässlich des 9. Jahrestages des AKW-GAU´s von FUKUSHIMA
20.02.2020
Aufstehen Protest bei der Berlinale
19.02.2020
Verantaltung der AG Wohnen, das Wiener Modell. Versammlung und Diskussion im Restaurant Aufsturz
05.02.2020
Demonstration vor der FDP-Zentrale in der Reinhardtstrasse in Mitte – wegen des Verhaltens bei der Thüringenwahl
11.02.2020
Kundgebung zu Quo Vadis – einem Kongress der Immobilien-Lobby
18.01.2020
„Wir haben es satt!“-Demo am Brandenburger Tor
11.01.2020
Kein Krieg zwischen den USA und dem Iran – Demo am Brandenburger Tor
04.01.2020
Antikriegsdemo am Brandenburger Tor, USA – Iran
12.12.2019
Aufstehen-Kekse Verteilaktion am Kaiser-Wilhelm-Platz
06.12.2019
Demonstration beim SPD-Parteitag vor dem „City Cube“
26.11.2019
Armutskongress in der Werksküche in Lichtenberg
04.11.2019
Vortrag und Diskussion mit Fabio De Masi in der Hellenischen Gemeinde, organisiert von Aufstehen-Steglitz
25.10.2019
„unser Land verändern, aber wie“ – Diskussion mit Sahra Wagenknecht und Kevin Kühnert in Lichtenrade
03.10.2019
Mieten-Demo am Alexanderplatz
03.10.2019
Zusammensein von Aufstehen-Lichtenberg in „Die Laube“
20.09.2019
Aufstehen Infostand beim Sommerfest des Volksparks Lichtenrade
20.09.2019
FFF Demonstration
14.09.2019
Hände weg von Venezuela, am Brandenburger Tor
01.09.2019
Antikriegstag – Weltfriedenstag am Brandenburger Tor
25.05.2019
Planzung einer Eiche von Aufstehen-Neukölln
01.05..2019
Maidemontraion mit AUFSTEHEN
20.04.2019
Ostermarsch 2019 in Berlin.
09.11.2018
Kundgebung von Aufstehen am Brandenburger Tor in Berlin mit den Spitzenvertretern von Aufstehen.
30.09.2018
das erste Treffen von Aufstehen in Berlin am Platz der Luftbrücke. Anschliessend gab es eine Versammlung im grossen Saal der UFA-Fabrik.


